Auf dem Weg in die Zukunft fokussieren wir uns auf die Symbiose aus Technologie und Verantwortung. Allen voran stehen die drei Megatrends unserer Strategie: Öko-Design, durchgängige Digitalisierung und nachhaltige Performance. Wir suchen nicht mehr nur nach Lösungen, sondern definieren den Standard für vernetzte, datengetriebene Prozesse. Unser Ziel: Ein RLT-Gerät, das sich als „Smart Device“ harmonisch in den urbanen Raum und das digitale Gebäudemodell integriert.
All diese Bemühungen summieren wir bei Huber & Ranner unter dem Begriff: „Green Efficiency Improvement 2.0“.
Bereits in der Vorfertigung setzen wir auf BIM-to-Field-Strategien. Das bedeutet: Daten aus dem digitalen Modell fließen direkt in unsere Maschinen. Wir nutzen Kapazitäten ressourcenschonend durch KI-gestützte Planung. Vor Ort vernetzt, verarbeitet ein zentraler „Digital Hub“ alle Logistik- und Fabrikdaten in Echtzeit. Diesen zentralen Leitstand vergleiche ich gerne mit einem modernen „Tower“. Ähnlich wie am Flughafen haben wir jeden Prozessschritt als digitalen Zwilling im Blick. Wir stehen zu unserer Vision: Wir sind das effektivste, digital vernetzte Produktionsnetzwerk für RLT-Geräte und Lüftungsanlagen.
Eine wichtige Referenz für unsere globale Skalierbarkeit ist unser Werk in China. Die Entwicklung und den Bau dieser „zweiten Heimat“ unserer Marke haben wir komplett virtuell via BIM-Methodik geplant und so Distanzen überwunden. Was dort begann, ist heute Standard: Wir planen global und digital, bevor wir lokal und physisch bauen.
Digitalisierung ist mehr als eine Chance – sie ist die DNA moderner RLT-Technik. Voraussetzung dafür ist eine Common Data Environment (CDE). Keine isolierten Datensilos, sondern eine zentrale Cloud-Struktur, in der wir alle BIM-Informationen bereichsübergreifend zusammenführen. Das ist der „Single Source of Truth“ für uns und unsere Partner.
Was für Technik gilt, gilt ebenso für uns Menschen. Vernetzung ist der Schlüssel. Jeder Mitarbeiter bringt spezifische Kompetenzen in diesen digitalen Workflow ein. Bei Huber & Ranner vernetzen wir uns agil und interdisziplinär. So erschließen wir Synergien und stoßen Projekte an, die unsere Marke als Technologieführer positionieren.
Innovation entsteht heute im kollaborativen Dialog. Wenn wir alte Denkmuster aufbrechen und BIM nicht nur als Software, sondern als Methode der Zusammenarbeit verstehen. Der Wandel hin zur Lüftungsanlage der Zukunft ist auch ein Kulturwandel. Kreativität, Schnelligkeit und die Fähigkeit, in komplexen Datenmodellen zu denken, sind wichtiger denn je. Wir etablieren eine Arbeitskultur, die den Spirit innovativer Tech-Startups atmet. „Damit gelingt es uns, innovative Produkt- und Serviceleistungen hervorzubringen, die den Markterfolg unserer Kunden steigern“, so Dietmar Huber weiter, „denn die besten Ideen setzen wir sofort in unseren digitalen Workflows um.“
Wir positionieren uns als die digitale Marke für RLT-Geräte. Wir führen in der digitalen Transformation. Wo bei der Forderung nach BIM-Daten (Building Information Modeling) oft Unsicherheit herrscht, schaffen wir Klarheit. Wir liefern nicht nur Hardware, sondern den kompletten digitalen Datensatz – vom IFC-Modell bis zu den Wartungsdaten für das Facility Management.
Mit rundum vernetzten Produkten aus einer Smart Factory, in der sich Werkzeuge intelligent steuern und Hightech-Verfahren wie additiva Fertigung (3D-Druck) etabliert sind, schaffen wir Raum für Innovation. In unseren Hallen entstehen RLT-Geräte, die exakt den Anforderungen des digitalen Zwillings entsprechen. Das starre Fließband hat ausgedient. In unserer modularen Matrix-Produktion ersetzen flexible Fertigungsstationen den Taktgeber. Dies erlaubt uns, die wachsende Komplexität und Individualisierung effizient zu beherrschen. Was vor Jahren utopisch klang, ist bei uns gelebte Realität.
ECO-CASE beweist in Reinform: Was zählt, ist die perfekte Mischung aus Impulsen von innen und außen, aus den Stärken von Mensch und künstlicher Intelligenz. So bietet Huber & Ranner einen ganzheitlichen Ansatz über den gesamten Lebenszyklus einer RLT-Lüftungsanlage – von der ersten BIM-Planung bis zum Recycling.
Ich lade Sie herzlich ein, diesen digitalen Weg mit uns zu gehen. Lassen Sie uns gemeinsam über Ihre Anforderungen an BIM und nachhaltige Lufttechnik sprechen – ob digital oder persönlich vor Ort.
Ihr Dietmar Huber