Am 1. Oktober 2015 trafen sich rund 70 Teilnehmer bei Huber & Ranner in Pocking / Bayern  zur Veranstaltung „ÖKODESIGN bei RLT-Geräten“. Die Referenten informierten in vier Vortragsabschnitten über den Ist-Zustand und über Lösungsmöglichkeiten.

Es geht schon lange nicht mehr um die Frage, wie es mit den RLT-Geräten weitergeht und wo diese Reise hin geht. Die primäre Frage lautet: Wie und wie schnell werden die europäischen Richtlinien umgesetzt werden können. Udo Ranner startete die Vortragsreihe mit einer anschaulichen Übersicht über die Anforderungen der Ökodesign Richtlinie und stellte die Kernelemente vor. So erläuterte er deren Aufbau, Ziel und grundsätzliche Wirkungsweise, bevor Heiko Mirring, vom TÜV Süd zunächst auf den Bereich der Wohnraumlüftungsgeräte im Detail einging: geregelt in der EU-Verordnung 1254/2014 .

Nach dem Mittagessen sprach Udo Ranner zu den nähren Details der EU-VO 1253/2014: Die zentrale Verordnung für Ökodesign bei den vorherrschenden Nichtwohnraumlüftungsgeräten.

Er erläuterte dabei technische Vorgaben, gab aber auch klare Antworten auf Geltungsbereich und speziell über die Anforderungen für die anstehende Einführung.

Andreas Wisspeitner stelle am Ende mit Beispielen konkrete Muster-Anlagen vor. Dabei ging er auch auf den Einfluss der Komponenten im RLT-Gerät und auf die anstehenden Verantwortungen der Anlagenhersteller nach Ökodesign Richtlinie ein.

Eine lebhafte Diskussions- und Fragerunde rundete die Veranstaltung ab,
wie überhaupt die Fragen und Gespräche zeigten: Die Ökodesign-Richtlinie ist definitiv DAS Thema der Branche und wird sie auch 2016 beherrschen.

Anschließend konnten die Teilnehmer noch eine Führung durch das Werk II von Huber & Ranner  genießen.

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